Stadtwerke aktuell
1.2020
7/13

Lecker auch ohne Kohle

Wie der Sommer auch wird – grillen geht immer und macht gute Laune.

Traditionsbewusste Grillfans schwören zwar auf das Holzkohlen-Aroma, doch strom- und gasbetriebene Geräte sind oft viel praktischer. 

Spontan elektrisch
Einen Elektrogrill gibt es schon für kleines Geld. Weil hierbei nur wenig Rauch entsteht, können auch Balkone von Mietwohnungen für das Barbecue-Feeling herhalten. Das Gerät rettet zudem manche Party, falls es plötzlich regnet und alle samt Grill nach drinnen flüchten. Und das Beste: Für eine schnelle Bratwurst brauchen wir bloß eine Steckdose. Energieverbrauch und Stromkosten sind dabei relativ gering: Ein 2.000-Watt-Elektrogrill, der eine Stunde lang läuft, verbraucht zwei Kilowattstunden. Das kostet uns nur etwa 60 Cent.

Ein heißer Alleskönner
Ebenso wie Elektrogrills sind Gasgrills auf Knopfdruck betriebsbereit und damit deutlich schneller heiß als Kohle. Denn bis die richtig durchglüht, dauert es mindestens eine halbe Stunde. Da viele Gasgrills einen integrierten Deckel mit Thermometer haben, grillt es sich ganz ohne Fettspritzer auf der Shorts. In der Anschaffung sind Gasgrills vergleichsweise teuer, dafür aber mit mobiler Gasflasche unabhängig vom Standort. Und für alle, die auf das Smoker-Aroma nicht verzichten wollen, gibt es passende Räucherchips.

Grillrezept: Deftig-Süßes vom Rost
Mit unserer Käse-Verführung grillt es sich auch lecker ohne Fleisch.

Zutaten

  • Je nach Geschmack: Ein Stück Ziegenkäse oder Camembert
  • Rosmarin
  • Honig
  • Brombeeren

Zubereitung

  • Käse in Scheiben schneiden oder als ganze Portion lassen.
  • Auf Backpapier legen und mit Honig, Brombeeren und Rosmarin bedecken.
  • In einer Grillform 5 bis 10 Minuten auf dem Grill erhitzen. Ein Stück Brot dazu und fertig!